Zuhause sicher – Einbruchschutz-Kompass

Der Schock, nach einem Einbruch in den eigenen vier Wänden, sitzt bei den meisten Menschen tief.

Denn dieses Erlebnis ist eine gravierende Verletzung der Privatsphäre und lässt das sonst so selbstverständliche Sicherheitsgefühl verlorengehen.

Diese „psychischen“ Folgen sind für Betroffene in der Regel weitaus schlimmer als der materielle Schaden.

Daher gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Durch das richtige Verhalten und entsprechende Sicherungstechnik lassen sich viele Einbrüche vermeiden.

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Wann wird eingebrochen?

Wenn Sie dachten, dass Einbrüche in der Nacht stattfinden, liegen Sie tatsächlich falsch. Laut Statistik werden die meisten Einbrüche in der Zeit zwischen 10 und 20 Uhr begangen. In dieser Zeit werden etwa 70 Prozent aller Einbrüche verübt, denn in diesem Zeitraum erwarten und finden die Täter leere Häuser vor.

Wo wird am häufigsten eingebrochen?

In der Regel sind am häufigsten Häuser betroffen, die über keine Sicherheitssysteme verfügen, sehr wenig beleuchtet sind und gut durch hohes Gras oder massive Zäune vor Blicken geschützt sind. Dabei steigen Einbrecher:innen durch Balkontüren oder Fenster ein. Oftmals klingen oder klopfen Diebe, um zu überprüfen, ob sich jemand im Gebäude befindet.

Maßnahmen für Einbruchschutz 

Neben klassischen Maßnahmen, wie mechanischer oder elektronischer Einbruchschutz, verringern auch einfache Verhaltensregeln die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Einbruch und Diebstahl zu werden: 

  • Fenster nicht kippen, sondern schließen. 
  • Terrassentüren richtig verschließen. 
  • Wohnungstüren richtig schließen und vor allem absperren 

 

Jedoch ist der effektivste Schutz vor Einbrüchen die richtige Sicherheitstechnik. Grundsätzlich wird in mechanischen und elektronischen Einbruchschutz unterschieden. 

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Mechanischer Einbruchschutz 

Mechanische Elemente können die Einbruchwahrscheinlichkeit durchweg senken.

So können beispielsweise Fenster und Türen durch einbruchhemende ausgetauscht werden.

Zusatzschlösser oder Türspione sorgen für mehr Sicherheit.

Darüber hinaus können Haustüren bzw. Eingangstüren mit einer Zutrittskontrolle sowie Gegensprechanlagen ausgerüstet werden.

Hilfreich sind auch mechanische Balkontüren oder elektronische Glasbruch- und Öffnungsmelder 

Elektronischer Einbruchschutz

Falls Sie jedoch weiterhin ein erhöhtes Risiko befürchten, können Sie auf elektronische Sicherheitssysteme setzen, welche Ihnen zusätzlich zu mehr Sicherheit und Komfort verhelfen. Ein Klassiker sind Alarmanlagen, welche verschiedenen Normen und Richtlinien unterliegen. Diese werden wiederum in Gefahrenwarnanlagen und Einbruchmeldeanlagen kategorisiert.   

Eine Einbruchmeldeanlage reagiert unverzüglich auf unbefugtes Eindringen. Dabei wird in der Regel lautstark Alarm geschlagen, um Täter:innen aufzuschrecken und den Einbruch abzubrechen. Oftmals wird auch an den entsprechenden Sicherheitsdienst eine Meldung weitergeleitet. 

Gefahrenanlagen können nicht nur über Einbrüche informieren, sondern auch über Informationen über den vollständigen Sicherheitszustandes Ihres Hauses, wie Rauchentwicklung, Gasaustritt oder Wasseraustritt, weitergeben. Dieses erfolgt über einen internen Alarm oder einen Fernalarm. Sie können mit diesen Smart Home Systemen das ganze Objekt observieren oder fernsteuern.  

 Zusammenfassend können Sie folgende Installationen an Ihrem Zuhause vornehmen, um mehr Sicherheit zu schaffen: 

  • Elektronischer Öffnungs- und Glasbruchmelder 
  • Mechanische Balkon- und Fenstersicherung 
  • Mechanische Sicherung der Eingangstür 
  • Kellerfenstersicherung 
  • Bewegungsmelder innen 
  • Bewegungsmelder außen 
  • Außensirene 
  • Kamera 
  • Alarmanlage.

 

Wir vom Nitsch Meisterbetrieb sind Experten für alles rund um Fenster, Türen und Haustechnik. Daher stehen wir Ihnen gerne bei der Sicherung Ihrer eigenen vier Wänden zur Seite.

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Die KfW Förderung für mehr Einbruchschutz  

Einbruchschutz ist keine günstige Angelegenheit, jedoch heißt das nicht, dass Sie darauf verzichten müssen. Mit der Förderung können Sie zinsgünstigen Kredit oder Zuschuss von der staatlichen Förderbank KfW erhalten.

Die Voraussetzung für die Bewilligung der Förderung ist, dass bei der Installation alle technischen Vorgaben eingehalten werden. Außerdem muss ein Fachunternehmen die Arbeiten durchführen.  Unter folgende Förderungen läuft der Einbruchschutz: 

  • Programm KfW 455-E (Einbruchschutz – Zuschuss)  
  • Programm KfW 159 (Altersgerecht Umbauen – Kredit). 

Willkommen beim Einbruchschutz-Kompass

Sie möchten mehr über sinnvollen Einbruchschutz für Ihr Zuhause erfahren? Wir zeigen Ihnen kompakt die polizeilichen Empfehlungen zur Einbruchprävention auf. Wir sind Zuhause-sicher-Partner Ihrer Polizei. Diese Initiative zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Zuhause einbruchssicher machen.

Treffen Sie bei den nachfolgenden (maximal acht) Fragen die zu Ihnen passende Auswahl. Im Anschluss erhalten Sie eine Empfehlungsübersicht zu entsprechenden Einbruchsschutz-Maßnahmen. 

Der Einbruchschutz-Kompass bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, die Kontaktdaten Ihrer nächstgelegenen polizeilichen Beratungsstelle anzuzeigen. 

Ihre Eingaben erfolgen anonym und werden wie die Empfehlungsübersicht nur für die Dauer Ihrer Nutzung des Einbruchschutz-Kompasses gespeichert und nah Beendigung des Einbruchschutz-Kompasses sofort gelöscht. 

Wir wünschen Ihnen allzeit sicheres Wohnen! 

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